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| aizo ag, Zürich |
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aizo ist es als erster Firma gelungen, einen Online-Barcode für alle elektrischen Geräte zu entwickeln. Elektrischer Strom ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Vorsichtig geschätzte 300 Mrd elektrische Geräte sind weltweit in Betrieb. Bis auf wenige Mio. Ausnahmen sind sie alle dumm. Sie verbrauchen ihren Strom ohne jede logistische Kontrolle. Für eine Informationsgesellschaft und in Zeiten von Energiekrisen sowie Klimadiskussionen ein unhaltbarer Zustand. Für ein Unternehmen eine einmalige Gelegenheit. Ein integrierter Hochvolt-Chip macht jedes Elektrogerät über die existierende Stromleitung systemfähig. Das innovative System von aizo heisst Digitalstrom. Digitalstrom soll zu einem weltweiten Standard werden. Waren die elektrischen Geräte bisher Einzelkämpfer, werden sie in Zukunft als Team zusammenarbeiten können. Nur so wird es den lange überfälligen Schritt zu mehr Energieeffzienz, Ergonomie sowie Sicherheit in unserer Lebensumgebungen geben, so aizo. |
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| Doodle AG, Zürich |
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Doodle ist ein vielzitiertes Paradebeispiel für das Prinzip «KISS»: «Keep it simple, stupid!» Oder wie Doodle es sagt: «Keep it simple, Swiss» Das Prinzip steht nach wie vor bei jeder Weiterentwicklung im Vordergrund und differenziert den Online-Terminplaner von Doodle gegenüber den neueren Erscheinungen im Markt der Scheduling Services. «Innovation durch Reduktion» war von Anfang an die Maxime von Doodle, als die Idee aufkam, den per E-Mail oder Telefon zeitraubenden Vorgang der Terminfindung radikal zu vereinfachen und ins Netz zu stellen. Einfachheit bedeutet auch, dass Doodle ohne Hürde gratis genutzt werden kann – ohne Registrierungs- oder Downloadzwang . Mittlerweile hilft Doodle alleine in der Schweiz monatlich weit über 500'000 Benutzern mit ein paar Klicks das passende Datum für einen Gruppenanlass zu finden. |
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| Heliotis AG, Root Längenbold & MHT Optic Research AG, Niederhasli |
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Zwei Geschäftspartner – eine Innovation: Dafür steht das Teamwork von Heliotis – ein Spin-off des Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique (CSEM) –und MHT Optic Research. Zu ihrem innovativen Produkt erklären sie: Am Anfang vieler Zahnbehandlungen steht eine aufwändige und unangenehme Prozedur, wobei den Patienten eine Silikonmasse um Ober- und Unterkiefer gepresst wird. Die althergebrachte Abdrucktechnik ist nicht nur unangenehm, sie führt regelmässig auch zu ungenauen Zahnrestaurationen. Entzündungen, Karies oder Parodontose sind die Folgen. Der neuartige Intraoral-Scanner eliminiert den aufwändigen und ungenauen Silikonabdruck, indem die Gebisssituation des Patienten direkt digital erfasst wird. Dabei führt der Zahnarzt den Intraoral-Scanner, der einer elektrischen Zahnbürste gleicht, ohne Berührung über die Zahnreihen des Patienten. Das moderne Dentalinstrument erfasst die exakte Geometrie von Zähnen und Zahnfleisch und stellt die Gebisssituation in Echtzeit als dreidimensionales CADModel am Bildschirm dar. |
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| HighStep Systems, Zürich |
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HighStep wurde mit dem Ziel gegründet, das Jahrtausende alte Leiterprinzip zu revolutionieren und ein neues Steigsystem zu entwickeln. Steigsysteme werden für hochgelegene Arbeitsplätze, etwa auf Hochspannungsmasten, gebraucht. Bis heute wurden dafür Leitern verwendet. Leitern sind jedoch weder sicher noch bequem. Genau dort setzt HighStep an. Das Produkt beruht auf einer Aluminiumschiene, die fest und über die ganze Höhe mit einem Bauwerk verbunden wird. Der Anwender steht und geht jederzeit absolut aufrecht, und wählt individuelle Schritthöhen. Leitern sind nicht sicher, weil man von den Sprossen abrutschen und herunterfallen kann. Das neuartige System erlaubt ein sicheres Steigen, weil der Anwender stets fest mit der Aluschiene verbunden ist. |
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| KABA AG, Wetzikon |
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Kaba ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Sicherheitsindustrie und steht für Innovation, Vorsprung und Erfolg am Markt. Sichere Produkte führen nur zu sicheren Lösungen. Die von Kaba während der letzten vier Jahre entwickelte Identifikationstechnologie RCID (Resistive Capacitive Identification) ermöglicht, dass Türen geöffnet werden sobald der berechtigte Benutzer die Türfalle berührt. Nach dem Schliessen der Türe verriegelt sie selbständig. Das Suchen und Vorzeigen eines Schlüssels entfällt. Wohnungen, Büros und Labors sind somit ohne Einbusse von Komfort für den berechtigten Benutzer gesichert. |
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| Lantal Textiles, Langenthal |
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Lantal ist führend in Design, Herstellung und Vermarktung von Textilien und Dienstleistungen für den internationalen Luft-, Bus- und Bahnverkehr und für Kreuzfahrtschiffe. Das Unternehmen bietet den Kunden zukunftsweisende Beratung mit dem Ziel, für die Reisenden das höchstmögliche Wohlbefinden zu erreichen. Neben Teppichen und Stoffen hat Lantal für den Luftverkehr eine neue, visionäre Technologie entwickelt. Das Pneumatische Komfortsystem, welches herkömmlichen Schaumstoff in Flugzeugsitzen mit luftgefüllten Kammern ersetzt, ermöglicht ein Komforterlebnis der besonderen Art. |
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| Oerlikon Esec, Cham |
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Die Oerlikon Esec hat die Herausforderung im Technologiesektor aufgenommen und liegt im globalen Konkurrenzkampf um herausragende Produkte weit vorne. Oerlikon Esec hat mit ihren Die und Wire Bonder stets den technologischen Fortschritt in der Halbleiterelektronikmontage wesentlich geprägt. Die jüngste Entwicklung, der Die Bonder 2100 xP, vereint höchste Präzision und Produktivität in nicht erreichter Qualität: Dank der neu entwickelten „Pick and Place“-Robotik werden vier Chip-Platzierungen innerhalb einer Sekunde mit einer Genauigkeit von 5 Mikrometer erzielt – eine absolute Spitzenleistung. |
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| Schoeller Textil AG, Sevelen |
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Gesundheit ist eines der grossen Themen unserer Zukunft. Auch die Textilindustrie kann hier dank neuster Erkenntnisse Fortschritte erzielen. Schoeller Textil AG ist seit vielen Jahren bekannt für wegweisende Innovationen und hat sich in Nischenmärkten eine Führungsposition erarbeitet. Das KMU, das zur Zürcher Albers Gruppe gehört, forscht auch in diesem Umfeld. Mitte 2008 wurde über die Tochterfirma Schoeller Technologies AG in enger Kooperation mit Clariant International Ltd. eine Ausrüstung mit doppeltem Sonnenschutz lanciert. Die Vision dahinter, war „ein unsichtbarer Schutzschild, der den Körper vor den negativen Sonneneinflüssen schützt“. Die Innovation heisst coldblack. Sie hält dunkle Textilien bei Sonneneinstrahlung kühler und integriert einen hohen UV-Schutz. Wie funktioniert der Schutzschild? Helle Textilien reflektieren den sichtbaren und unsichtbaren Teil der Sonneneinstrahlung. Deshalb wird nicht nur Licht, sondern auch Wärme zurückgestrahlt. Im Gegensatz dazu nehmen dunkle Textilien beide Strahlungsarten auf. Textilien mit coldblack vermindern die Absorption der Wärmestrahlung. Wer coldblack trägt, ist bei Sonneneinstrahlung besser geschützt und bleibt länger leistungsfähig. |
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| Spectra Time Inc., Neuchatel |
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SpectraTime entwickelt, produziert und vertreibt ein volles Spektrum von kostengünstigen Hightech-Rubidium- und Quarz-Oszillatoren, intelligenten GPS-Systemen, Instrumenten für die Uhrensynchronisierung und hochpräzisen Versuchslösungen. Seine Produkte kommen in zahlreichen Hochleistungsanwendungen zum Einsatz, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Verteidigung, Navigation, Messinstrumente, Fernsehübertragung und Weltraumtechnik. SpectraTime entwickelte einen hochpräzisen Wasserstoff-Oszillator mit einer Auflösung im sub-Nanosekunden-Bereich, genannt Passive Hydrogen Maser, der durch eine neue Anordnung der Spulen zur Erzeugung statischer Magnetfelder für eine bessere Signalstärke sorgt. Mit dieser wichtigen Innovation konnte die Uhrenstabilität bei unveränderter Speicherkapazität und Mikrowellenoszillatorzelle fast verdoppelt werden. Zusätzlich sorgt der neue mit Metallhypridpulver gefüllte Wasserstofftank für einen konstanten Druck bei konstanter Temperatur für die gesamte Lebensdauer des Instruments. |
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