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Aussteller der Future-Expo 2007
adt Deutschland GmbH
Innovative D³-Display Technologie

Die adt entwickelt die innovative D³ Electrowetting Display Technologie mit deren Hilfe sich neuartige Droplet Driven Displays (D³) fertigen lassen, die sich durch ihre extreme Ernergieeffizienz sowie optischen Eigenschaften, die einem Druckerzeugnis entsprechen, charakterisieren lassen.

Diese Technologie ermöglicht bistabile und gleichzeitig hochreflektive Displays, die keine ständige Stromzufuhr benötigen. Das Funktionsprinzip dieses Displays basiert auf dem electrowetting Prinzip, bei dem Flüssigkeiten durch elektrische Felder bewegt werden können. Die Tropfen werden aus einem Reservoir in den sichtbaren Bereich bewegt. Dort verbleiben sie auch nach Abschalten der Spannung – nur die Veränderung des Displays verbraucht Strom.

Die dadurch entstehenden Vorteile, vor allem für energiesensible Anwendungen eröffnene vielfältige und auch neue Einsatzmöglichkeiten.

Ein weiteres Merkmal ist die gute Sichtbarkeit der Displays unter allen Lichtbedingungen. Bei Tageslicht ist die Anzeige auch ohne Backlight sehr gut ablesbar. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Einsatz kein Problem. Die verwendeten Materialien erlauben einen Einsatz des Displays von -45°C bis +100 Grad Celsius. Somit sind selbst Outdoor-Anwendungen kaum Grenzen gesetzt.

Die adt Gruppe, bestehend aus der adt Deutschland GmbH und der adt AG / Schweiz, ist ein Entwicklungs- und Vermarktungsunternehmen, dass die D³ Technologie entwickelt und für vielfältige Anwendungen (Anzeigen, Signale, Großflächendisplays) zur Verfügung stellt.

break through AG
Der Auftrag dieses Entwicklungsprojektes lautete: „Entwickelt den Laptop für morgen mit der Technologie von heute“. Der erste Schritt: Die richtigen Fragen stellen. Praktisch die gesamte Industrie entwickelt nach der Maxime schneller, schöner, kleiner. Doch ist es wirklich das, was die Konsumenten wollen? Beobachten Sie bei nächster Gelegenheit die Körperhaltung der User vor einem Laptop. Sie werden die akrobatischsten Haltungen feststellen. Noch nie haben Menschen so viel Zeit vor dem Computer verbracht wie heute. Möchten die Verwender wirklich stundenlang mit einem Mini-Laptop arbeiten? Wohl kaum, insbesondere wenn der Trend anhält Desktops durch Laptops zu ersetzen. Gefragt sind einfache und komfortable Geräte. Unsere Entwicklungsprioritäten waren dementsprechend klar: Schneller, schöner und komfortabler. Der Komfort ist was wir den „striking spot“ nennen: Den relevanten, einfachen und massenmarkttauglichen Unterschied zum bestehenden Angebot. Das was eine Innovation ausmacht. Was folgt war Handwerk. Unzählige Ideen und Skizzen in einem strukturierten Prozess bis zum 1:1 Modell. Ob wir nun einen Laptop, eine Fernsehsendung, ein Milchprodukt oder eine Finanzdienstleistung entwickeln. Der Prozess ist der gleiche – die Herausforderung ebenfalls. Finde den „striking spot“.
Carver Schweiz GmbH
Der Carver One ist das erste am Markt verfügbare dreirädrige Fahrzeug mit Neigetechnik. Er lässt sich wie ein Auto lenken, legt sich jedoch in die Kurven wie ein Motorrad. Und das Fahren fühlt sich an wie das Fliegen eines Kampfjets! Das mechanisch-hydraulische System Dynamic Vehicle Control (DVC™) passt den Neigungswinkel automatisch an und sorgt somit stets für optimale Balance. Damit erhält man einen beweglichen, sicheren, stabilen und komfortablen Aufbau. Die aufregende Schräglage in den Kurven sorgt zusammen mit den Fahreigenschaften eines Sportwagens für unvergleichlichen Fahrspass.

Der Antrieb erfolgt durch einen im Heck montierten Turbomotor mit vier Zylindern, 660 cm³ Hubraum, 16 Ventilen und Fünfganggetriebe. Der Carver One beschleunigt in 8 Sekunden von Null auf Hundert und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Das Cockpit ist in einer sicheren, abgeschlossenen Ganzschalenbauweise konzipiert. Fahrer und Beifahrer sitzen hintereinander. Das abnehmbare Dach in Wagenfarbe, Aluminiumfelgen, eine sportive Innenausstattung und Aluminiumdetails sind bereits in der Standardausführung enthalten. Für den Carver One werden weitere Optionen wie Metallic- oder Sonderlackierungen, Ledersitze und Motortuning angeboten.

Concretum AG
Besser als Beton
Dank einzigartiger Key-Komponenten-Technologie

Auch mit herkömmlichen Technologien lässt sich Spezialbeton mit höchsten Anforderungen herstellen. Allerdings stossen diese Technologien an Grenzen. Müssen viele Einzelkomponenten gemischt werden, sind Kompatibilität und Reproduzierbarkeit nur schwer zu gewährleisten. Werden Trockenvormischungen verwendet, entstehen durch die manuelle Wasserzugabe auf der Baustelle unkontrollierbare Qualitätsrisiken und für grosse Kubaturen enorme Zusatzkosten.

Die Concretum Key-Komponenten-Technologie vereint alle funktionalen Komponenten in einem einzigen vorgemischten Additivkomplex. So sind Kompatibilität, Reproduzierbarkeit und Qualität jederzeit sichergestellt. Zusätzlich kompensiert der Additivkomplex die natürlichen Unterschiede der Zemente und Gesteinskörnungen.

EMPA
Empa – Damit aus Forschung marktfähige Innovationen werden

Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Interdisziplinarität sowie ein effizienter Wissens- und Technologietransfer – das sind die Markenzeichen der Empa. Unser Ziel ist es, Partnern aus Industrie und Wirtschaft «massgeschneiderte» Lösungen in den Bereichen Materialwissenschaften und Technologie anzubieten, um deren Innovationskraft zu steigern. Im Fokus unserer F&E-Aktivitäten sind unter anderem «smarte» Werkstoffe und «intelligente» Materialien – zwei Beispiele aus dem Innovationsportfolio der Empa.

Elektromotoren und Piezokristalle, die elektrische Energie in mechanische Arbeit umwandeln, sind oft ineffi-zient oder aber schwer. Daher entwickeln Empa-ForscherInnen innovative Aktoren aus elektroaktiven Poly-meren (EAP): elastische Polymerfolien, die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Felds ausdehnen und ohne Spannung wieder zusammenziehen. Mögliche Anwendungen sind ein durch EAP-Aktoren gesteuertes Prallluftschiff und künstliche Muskeln für Implantate und Prothesen.

Ein Sensorshirt, das die Herztätigkeit mittels integrierten Elektroden aufzeichnet, wurde 2006 mit dem KTI Medtech-Award ausgezeichnet. Es hilft, HerzpatientInnen und SportlerInnen langfristig zu überwachen. Gemeinsam mit Industriepartnern entwickelte die Empa das T-Shirt mit gestickten Elektroden aus leitfähigen, plasmabeschichteten Polyesterfasern. Diese leiten die Informationen an einen Mikrochip weiter, der die Daten an ein tragbares Diagnosegerät sendet.

ETH Zürich
The Albula race car

ETH Zurich stands for world-class scientific expertise, research that improves industry and society, and the education of highly-qualified specialists. As a globally-leading natural science and engineering university, it opens a wide horizon of study to students. Top research opportunities shape ETH Zurich as a leading “International Research University”.

ETH transfer is playing an important role as an interface between academia and industry. The Unit supports ETH scientists in collaborations and exploitation of ETH innovations with industrial partners. Another major part of ETH transfer’s activities is supporting the formation of spin-off companies based on ETH technologies. ETH Zurich applies for 80 - 100 patents per year and about 10 - 20 Spin-off companies are founded each year with direct support from ETH transfer.

At the Swiss Innovation Forum 2007 a great example of the innovative mindset and fast track development fostered at ETH will be presented. A group of ETH engineering students developed a new race car in collaboration with other Swiss universities. In less than a year, the Albula, a super lightweight race car was developed. The Albula successfully demonstrated its racing performance at the Formula Student in Germany (Aug. 2007).

Feutech
Hydro Stop
Weltneuheit

Ungiftig, Biologisch Abbaubar, Umweltneutral.
Der genieale Ueberschwemmungschutz des 21. Jahrhundert.

Hydro Stop Säcke ins Wasser tauchen. In nur 3 Min. haben sich die Säcke bis zu 50 mal das Eigengewicht erreicht. Sie können nun jede Flüssigkeit zurückhalten.

Flisom AG
Entwicklung und Produktion hocheffizienter biegsamer Dünnschichtsolarzellen auf Plastikfolie mittels roll-to-roll Verfahren.
EPFL
Visualisierung der Mikrozirkulation der roten Blutkörperchen

Mit FluxEXPLORER©, dem neuen Gerät und neuen Verfahren, werden Veränderungen des mikrozirkulären Blutflusses „real-time“ gemessen und visualisiert.

Anormale Veränderungen des Blutflusses sind meist ein Frühindikator für Erkrankungen. In der klinischen Therapie ist eine frühzeitige und zuverlässige Diagnose oft von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg – und damit für das Wohlergehen des Patienten. Mit dem neuen Laser-Doppler-Gerät kann der Blutfluss im Gewebe optisch gemessen werden. Das Verfahren ermöglicht somit, weitere, kostengünstigere Diagnose- und Behandlungsansätze zu entwickeln, indem es durch sensitive Diagnose und Kontrolle zum erfolgreichen Behandlungsablauf beiträgt.

Das Ergebnis ist ein einfaches, nicht invasives Diagnoseverfahren mit einem breiten Anwendungsspektrum in der Diagnostik. Für den Patienten ist das Verfahren völlig frei von Nebenwirkungen.

Das Verfahren eröffnet vollkommen neue Perspektiven bei der Behandlung vaskulärer Krankheiten, Diabetes und beim Einsatz in der Dermatologie. Dank neuester Technologie wird es jetzt möglich, sie auch in der klinischen Diagnose und beim behandelnden Arzt in einem breiten Anwendungsspektrum einzusetzen.

Fraunhofer Gesellschaft
Auf dem 2. Swiss Innovation Forum präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft aktuelle Entwicklungen und technische Highlights aus den Bereichen Tourismus und Banken.

Ausgestellt werden der "Alpenranger", ein digitaler Wanderführer, den das Fraunhofer IML entwicket hat und der "iPoint Explorer, ein gestengesteuertes Informationssystem, der eine virtuelle Reise auf dem Globus ermöglicht (Fraunhofer HHI). Das Fraunho-fer IAO zeigt, wie innovative Vertriebslösungen und industriealisierte Ge-schäftsprozesse den Weg zur "Bank der Zukunft" ebnen, das Fraunhofer SIT wie mit dem "MobileSitter" PINs, TANs und Pass-wörter gemanagt und sicher verwaltet werden können.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Trägerorganisation für Einrichtungen der angewandten Forschunng in Europa. Sie betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 56 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. 12 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,2 Milliarden €. Davon fallen mehr als 1 Milliarde € auf den Leistungsbereich Ver-tragsforschung. Zwei Drittel dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zu-sammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, in den USA und in Asien gefördert.

Hector Egger Holzbau AG
Projektmanagement
Ingenieurholzbau/Hallenbau
Holzbauplanung
Individuelle Vorfertigung
Holzelementbau/Holzsystembau
Fassadenbau
Konventioneller Holzbau
Abbund- Elementbau-Center
Kundenschreinerei
Haute Ecole d'Ingenierie du Canton Vaud
During the last ten years both the load reduction of the refrigerants in the installations and the use of natural, non-flammable, environment preserving cooling agents are preferred. One of the possible solutions could be reduce the quantity of these primary refrigerants by utilizing two-phase secondary refrigerants (TPSR). The main advantage with the TPSR technology is to benefit from high enthalpy due to phase change when slurry melts (two-phase secondary refrigerants.
An interesting solution could be the use of the CO2 hydrate slurry (indirect cooling technology), based on water and CO2, an inoffensive gas (ODP = 0 and GWP (100a) = 1). CO2 hydrate slurry is obtained by combining water and CO2 (gas) under certain conditions of temperature and pressure.
HeiQ Materials AG
Antibakterielle Fasern, Beschichtungen, Polymere.
Hochschule Pforzheim
Immer mehr Menschen können aufgrund altersbedingter Einschränkung ihrer Hand, einer Erkrankung oder Behinderung eine PC-Maus und somit auch den Computer nicht oder nur eingeschränkt bedienen. Gelöst wird diese Problematik durch eine ergonomische und handgerechte Form der Maus, der Unterdrückung von Zitterbewegungen und durch Doppelklick per separater Taste. Zudem ist eine Zeigerbewegung nur bei aufgelegter Hand möglich und das ‚Gewicht’ als Bewegungswiderstand lässt sich elektronisch adjustieren. Somit kann der PC wieder bedienen werden, auch für ‚Gesunde’ wird die Maus-Handhabung erleichtert. Diese Thematik bekommt unter dem Stichwort ‚Aging (Information) Society’ eine zukünftig immer größer werdende Bedeutung! Für den Transfer (Weiterentwicklung, Produktion, Vertrieb, …) ‚unserer’ Maus suchen wir Kooperationspartner.

Dieses und andere Projekte werden vom Displaylabor der Hochschule Pforzheim, Deutschland unter der Leitung von Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach durchgeführt. Das Institut beschäftigt sich mit anwendungsnahen und innovativen Themen rund um elektronische Displays und der Mensch-Maschine-Schnittstelle.

Hochschule Rapperswil - Institut für Mechatronik und Automatisierung

Der Gecko besteht aus einer Kunst-stoffträgerplatte, an der alle mechani-schen Teile angebracht sind. Die Be-wegung der Beine erfolgt durch Pneu-matikzylinder an der Unterseite des Gecko. Durch die Saugnäpfe findet der Gecko Halt an glatten Oberflächen und Fensterscheiben.
Eine Experimentierbox mit aufgesetztem Steuerungsteil (LOGO) steuert die mit Druckluft versorgten Magnetventile.
Das Schaltprogramm stellt das „Ge-hirn“ des Gecko dar. Mit der entspre-chenden Logo-Software lässt sich der Bewegungsablauf am PC erstellen so-wie simulieren.

IBM
IBM Forschungslabor Zürich

Als europäischer Zweig der IBM Forschung hat das Labor in Rüschlikon neben seiner eigenen Forschungstätigkeit auch die Aufgabe, die Beziehungen zu akademischen und industriellen Partnern in Europa zu pflegen und insbesondere jene technischen Gebiete zu verfolgen, in denen Europa weltweit führend ist. Folgende Forschungsprojekte werden während dem Swiss Innovation Forum ausgestellt:

• NameVoyager – Eine Visualisierungstechnologie, die dem Benutzer intuitive und dynamische Abfragen grosser Datenmengen erlaubt. Innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens kann der Benutzer den Popularitätsrang von fast 5'000 Namen im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts prüfen. Der gleiche Ansatz kann auch verwendet werden, um Datenbestände zu analysieren, die von Verkaufszahlen eines Unternehmens bis zur Prävalenz bestimmter Themen in E-Mail-Histories reichen.

• Secure Trade Lane – Ein neue, umfassende, globale Informationsplattform, die globalen Logistikunternehmen Echtzeitzugriff und Reaktionsmöglichkeit auf physische Monitoringdaten ihres Frachtgut erlaubt. Zum ersten Mal ist es möglich, Verschiffungen vom Hersteller bis zum Ladentisch zu überwachen.

• Paper Media Portalization – Ein elektronisches System, das den Zugang zu digitalen Inhalten – welche z.B. in Zeitungen „integriert“ sind - mit Hilfe einer Handykamera ermöglicht. Die Verwendung ultravioletter Tinte ermöglicht die unsichtbare Einbindung von solchen Daten in Druckmaterialien.

MSR Electronics GmbH
Der MSR 145 ist ein miniaturisierter universeller Datenlogger zur Messung und Speicherung unterschiedlicher physikalischer Messgrössen. Er enthält einen Temperatursensor, einen Feuchtesensor mit integrierter Temperatur, einen Drucksensor und einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor (X-, Y-, Z-Achse). Die Messwerte lassen sich nach Abschluss der Messungen oder bereits während des Messvorgangs auf einen PC übertragen. Das Gerät ist auch als wasserfeste Variante erhältlich. (MSR 145W) Mit der MSR PC-Software können Sie das Mess- und Speicherverhalten des MSR 145 an Ihre Bedürfnisse anpassen. Dank der integrierten Uhr (RTC) lassen sich die Daten beliebig vieler MSR 145 zeitsynchron in einer einzigen Messdatei zusammenfügen.
Netbreeze GmbH
Unsere «Super Google‘s für Businessprozesse » sind leicht skalierbare Software- Lösungen, die auf der von Net- Breeze entwickelten SINDBAD-Toolbox basieren.
Neuronics AG
Katana darf als weltweit einziger Industriegreifarm ohne zusätzliche Schutzvorrichtungen direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten.
Eine einfache Implementierung und Bedienung sowie seine intelligente Lernfähigkeit garantieren ein Höchstmass an Effizienz, Arbeitskomfort und Sicherheit.

Im Gegensatz zu anderen Greifarmen präsentiert sich Katana als echte Komplettlösung. Sowohl Leistungs- und Steuerelektronik, als auch Controlboard mit „embedded LINUX“-Betriebssystem und optionale Sensorelektronik sind voll integriert. Die benutzerfreundliche Software Katana4D mit Lösungsassistent und Teach-In von Hand bietet allen Komfort für das schnelle und einfache Programmieren. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen die einfache Kommunikation mit zusätzlichen Prozesskomponenten.

Katana ermöglicht damit Automationslösungen mit kleinem Investitionsbedarf und kurzer Amortisationsdauer selbst bei kleinen, ständig wechselnden Losgrössen.

Paul Scherrer Institut
Innovationen dank Technologietransfer

Über 1'500 Forscher aus Wissenschaft und Industrie nutzen jährlich die Grossforschungsanlagen und Labors des Paul Scherrer Instituts (PSI) für ihre R&D Aktivitäten. Mit seinen rund 1’300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das PSI das grösste schweizerische Forschungsinstitut. Es gehört zum ETH-Bereich. Zu seinen Fachgebiete gehören die Materialwissenschaften, Biologie und Medizin, Energie- und Umweltforschung. Die Forschung an grundlagen- und anwendungsorientierten wissenschaftlichen Problemstellungen bietet interessierten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, neue Impulse für Innovationen zu erhalten. Dazu stehen am PSI drei Wege zur Verfügung:

• F&E-Dienstleistungen zugunsten der Industrie auf Basis von Forschungseinrichtungen und Know-how,

• Transfer von Technologien und Know-how über Lizenzverträge, Verkauf von Patenten oder die Gründung von Spin-off Firmen,

• Durchführung von Forschungsprojekten gemeinsam mit Unternehmen. Ein Beispiel für eine angewandte Methode ist die Röntgen-Mikrotomografie, die an der Synchrotron Lichtquelle Schweiz (SLS) des PSI installiert ist. Diese Einrichtung erlaubt die Erzeugung von Tomogrammen im Mikro- und Nanometerbereich. Damit leistet sie wertvolle Dienste zur Analyse von technischem und biologischem Material sowie zur zerstörungsfreien Prüfung.

Quantya SA
QUANTYA SA has realized and homologated EVO1, a first industrialized product which is addressed to the following segments of the market:

Indoor:
Electrical motor vehicles addressed for a competitive use in purposely made indoor structures.

For motoexcursions:
Possibility to use completely ecological vehicles in mountain tourist zones, in total compliance with the regulations of the environment protection in force.

For street:
Construction of homologated street motor vehicles on European level with elevated performance in matter of performances and autonomy.

Snowpulse SA
Snowpulse SA, jeune société valaisanne développe des systèmes de sécurité individuelle destinés aux pratiquants d'activités de plein air. Actuellement, elle commercialise un système d'airbag avalanche dénommé « Life Bag » qui s'adresse aussi bien aux professionnels de la montagne qu'aux amateurs de sport de neige. Cet airbag est complémentaire aux systèmes existants, de manière à renforcer la sécurité des adeptes de la montagne.

Le « Life Bag » est un airbag pour avalanches contenu dans un sac à dos qui s'adapte aux activités de loisirs hivernaux les plus exigeantes. Il a été conçu de manière à éviter l'ensevelissement et protéger la victime d'avalanche contre les traumatismes.

Le « Life Bag » est également très fonctionnel grâce à un système léger, compact et facilement rechargeable. En raison de sa poignée dissimulable, son déclenchement est simple et fiable.

Les innovations majeures apportées par Snowpulse aux systèmes d'airbag répondent aux critères exigeants des professionnels de la sécurité en montagne. Le « Life Bag » devrait donc figurer très prochainement, au même titre que le DVA (détecteur victime avalanche), la pelle et la sonde, dans la liste des accessoires indispensables à la pratique des sports de montagne en zones non sécurisées.

sonic emotion ag
3D-Sound der neue Audiowelten schafft

sonic emotion erweckt Klang zum Leben. Stellen Sie sich vor Sie sitzen in einem 3D Kino und sehen eine Zug auf sich zukommen. Wo hören Sie ihn? Der Ton scheint von der Leinwand her zu kommen.
Stellen Sie sich nun vor, anstatt den Zug nur kommen zu sehen, können Sie ihn auch kommen hören. So wird der Gang ins Kino zu einem echten Erlebnis – mittendrin statt nur dabei.

Mit den von sonic emotion entwickelten Technologien können Tonquellen an jeder beliebigen Stelle im Raum platziert und sogar bewegt werden. Bisher gab es Surround Sound, das heisst, man konnte Klänge nur „um den Raum herumwandern lassen“. sonic emotion hat diese Grenzen überwunden und lässt erstmals virtuelle Welten mit Klang entstehen.

Einsetzbar sind diese Technologien sowohl mit Lautsprechern als auch mit Kopfhörern. Beispielsweise hat sonic emotion die Software zu einem Kopfhörersystem entwickelt, das erstmals eine 5.1-Wiedergabe ermöglicht. Sozusagen das erste Tonstudio zum Mitnehmen. Von der Fachpresse hoch gelobt und von den Tontechnikern bejubelt, ist das System aber nicht nur für Profis anwendbar, auch für den Heimanwender ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns an unserem Stand.

Starfruit
Starfruit – bridging worlds -

Starfruit ist ein Projekt von Swisscom Innovations mit der Vision eine Brücke zwischen der virtuellen und der realen Welt zu schlagen. Bereits im Mai 2007 hat Starfruit erste virtuelle Telefonkabinen in der Internetwelt Second Life aufgestellt, aus denen die Second Life Benutzer gratis SMS auf reale Mobiltelefone versenden können. Ein weiteres Angebot ist das Teleportieren (Beamen) von einer Telefonzelle zu einer anderen, um neue sehenswerte Orte in Second Life zu entdecken. Zudem kann man mit Starfruit erstmals reale Geschenke aus der virtuellen Welt versenden. Ein Second Life Nutzer kauft im Starfruit Shop in Second Life z.B. virtuelle Schokolade oder Blumen und schenkt diese dann einer Freundin in Second Life. Löst diese Freundin den virtuellen Blumenstrauss ein, liefert Fleurop ihr einen realen Blumenstrauss nach Hause.

Schweizer Jugend Forscht
Preisträger Wettbewerb 2007:
Weyde Lin - Kühlen durch Wärme.

Eine Klimaanlage ist heute bei fast allen Fahrzeugen Standard. Doch die kühlen Fahrgastzellen erhöhen den Benzinverbrauch enorm. Dabei sind Verbrennungsmotoren ineffizient. Nur 15 bis 20 Prozent der Energie, die ein Motor erzeugt, dienen der Fortbewegung, der Rest wird als Abwärme an die Umwelt abgegeben. Mit Hilfe der Absorptionskältetechnologie lässt sich diese Abwärme nutzen. Die Absorptionskältemaschine ist eine Kältemaschine, die im Gegensatz zur Kompressionskältemaschine nicht mit Bewegungsenergie, sondern mit Wärme betrieben wird. Ist es möglich, ein Fahrzeug - ohne zusätzlichen Energieaufwand und nur unter Nutzung der vorhandenen Abwärme - zu kühlen? Obwohl in Theorie und Praxis seit mehr als 80 Jahren bewiesen ist, dass die Absorptionskältetechnologie sich wirtschaftlich für viele Zwecke im privaten wie auch im industriellen Bereich nutzen lässt, werden beim Einbau in ein Fahrzeug verschiedene neue Probleme zu lösen sein. Ich versuchte Lösungsansätze zu suchen, um abwägen zu können, wie realistisch der Einbau einer abwärmebetriebenen Absorptionskältemaschine in ein Fahrzeug ist. Dies brachte mich zur Erkenntnis, dass es zwar theoretisch möglich wäre, aber nur mit grossem Forschungsaufwand realisierbar wäre.

TOSHIBA Europe GmbH
Toshiba bietet Technologien und Produkte an, die in ihrer Innovation und Kunst herausragen, und ein sichereres, angenehmeres und produktiveres Leben ermöglichen.

Wir verbinden unseren Innovationsgeist mit unserer Leidenschaft und Überzeugung, die Zukunft zu gestalten und wir beteiligen uns am Schutz unseres gemeinsamen Erbes, der Umwelt.

Wir pflegen eine auf Vertrauen und Respekt basierende enge Beziehung zu unseren Kunden, Geschäftspartnern und Gemeinschaften weltweit.

TOHSIBA Leading Innovation.

Universität St. Gallen
Für viele Probleme existieren bereits Lösungen in anderen Industrien. Umgekehrt lassen sich oft für bestehende Technologien neue Anwendungen finden. Die Nutzung bereits etablierter Technologien oder Märkte im eigenen Anwendungskontext, sogenannt Cross-Industry Innovationen, kann die eigene F&E effizient entlasten und sogar zu radikalen Innovationen führen.

Im KTI-Projekt CrossNovation wird untersucht, wie Firmen systematisch solche Cross-Industry Innovationen erzielen können. An diesem Projekt sind das Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen, die Partner BMW, Ciba, Schind-ler und Zühlke Engineering beteiligt; sowie weitere acht Unternehmen, um einen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und wissenschaftliche Erkenntnisse zu fun-dieren.

Es finden regelmässig Workshops mit allen Partnern statt, in denen spezifische Themen von Cross-Industry Innovationen diskutiert werden. Weiterhin werden mit allen Partnern Bilateralprojekte durchgeführt, um spezifische und individuelle Themen genauer zu erforschen. Ziel des KTI-Projekts ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts zur Entwicklung von Cross-Industry Innovationen. Dieses Konzept soll die Schweizer Wirtschaft in der Entwicklung von radikalen Innovationen bei effizienterem F&E-Ressourceneinsatz unterstützen.

Yves Rossy / Fusion Man
Dieser mit 4 Reaktoren ausgestatteter Flügel ermöglicht es seinem Erfinder, Yves Rossy, wie ein Vogel zu fliegen.
 Swiss Innovation Forum
 C.F.L. Lohnerstrasse 24 3624 - Gwatt (Thun) Tel. +41(0)33 334 23 24 Fax. +41(0)33 334 23 43