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| adt Deutschland GmbH |
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| Innovative D³-Display Technologie
Die adt entwickelt die innovative D³ Electrowetting Display Technologie mit deren Hilfe sich neuartige Droplet Driven Displays (D³) fertigen lassen, die sich durch ihre extreme Ernergieeffizienz sowie optischen Eigenschaften, die einem Druckerzeugnis entsprechen, charakterisieren lassen.
Diese Technologie ermöglicht bistabile und gleichzeitig hochreflektive Displays, die keine ständige Stromzufuhr benötigen. Das Funktionsprinzip dieses Displays basiert auf dem electrowetting Prinzip, bei dem Flüssigkeiten durch elektrische Felder bewegt werden können. Die Tropfen werden aus einem Reservoir in den sichtbaren Bereich bewegt. Dort verbleiben sie auch nach Abschalten der Spannung – nur die Veränderung des Displays verbraucht Strom.
Die dadurch entstehenden Vorteile, vor allem für energiesensible Anwendungen eröffnene vielfältige und auch neue Einsatzmöglichkeiten.
Ein weiteres Merkmal ist die gute Sichtbarkeit der Displays unter allen Lichtbedingungen. Bei Tageslicht ist die Anzeige auch ohne Backlight sehr gut ablesbar. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung ist der Einsatz kein Problem. Die verwendeten Materialien erlauben einen Einsatz des Displays von -45°C bis +100 Grad Celsius. Somit sind selbst Outdoor-Anwendungen kaum Grenzen gesetzt.
Die adt Gruppe, bestehend aus der adt Deutschland GmbH und der adt AG / Schweiz, ist ein Entwicklungs- und Vermarktungsunternehmen, dass die D³ Technologie entwickelt und für vielfältige Anwendungen (Anzeigen, Signale, Großflächendisplays) zur Verfügung stellt. |
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| break through AG |
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| Der Auftrag dieses Entwicklungsprojektes lautete: „Entwickelt den Laptop für morgen mit der Technologie von heute“. Der erste Schritt: Die richtigen Fragen stellen. Praktisch die gesamte Industrie entwickelt nach der Maxime schneller, schöner, kleiner. Doch ist es wirklich das, was die Konsumenten wollen? Beobachten Sie bei nächster Gelegenheit die Körperhaltung der User vor einem Laptop. Sie werden die akrobatischsten Haltungen feststellen. Noch nie haben Menschen so viel Zeit vor dem Computer verbracht wie heute. Möchten die Verwender wirklich stundenlang mit einem Mini-Laptop arbeiten? Wohl kaum, insbesondere wenn der Trend anhält Desktops durch Laptops zu ersetzen. Gefragt sind einfache und komfortable Geräte. Unsere Entwicklungsprioritäten waren dementsprechend klar: Schneller, schöner und komfortabler. Der Komfort ist was wir den „striking spot“ nennen: Den relevanten, einfachen und massenmarkttauglichen Unterschied zum bestehenden Angebot. Das was eine Innovation ausmacht. Was folgt war Handwerk. Unzählige Ideen und Skizzen in einem strukturierten Prozess bis zum 1:1 Modell. Ob wir nun einen Laptop, eine Fernsehsendung, ein Milchprodukt oder eine Finanzdienstleistung entwickeln. Der Prozess ist der gleiche – die Herausforderung ebenfalls. Finde den „striking spot“. |
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| EMPA |
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| Empa – Damit aus Forschung marktfähige Innovationen werden
Anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, Interdisziplinarität sowie ein effizienter Wissens- und Technologietransfer – das sind die Markenzeichen der Empa. Unser Ziel ist es, Partnern aus Industrie und Wirtschaft «massgeschneiderte» Lösungen in den Bereichen Materialwissenschaften und Technologie anzubieten, um deren Innovationskraft zu steigern. Im Fokus unserer F&E-Aktivitäten sind unter anderem «smarte» Werkstoffe und «intelligente» Materialien – zwei Beispiele aus dem Innovationsportfolio der Empa.
Elektromotoren und Piezokristalle, die elektrische Energie in mechanische Arbeit umwandeln, sind oft ineffi-zient oder aber schwer. Daher entwickeln Empa-ForscherInnen innovative Aktoren aus elektroaktiven Poly-meren (EAP): elastische Polymerfolien, die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Felds ausdehnen und ohne Spannung wieder zusammenziehen. Mögliche Anwendungen sind ein durch EAP-Aktoren gesteuertes Prallluftschiff und künstliche Muskeln für Implantate und Prothesen.
Ein Sensorshirt, das die Herztätigkeit mittels integrierten Elektroden aufzeichnet, wurde 2006 mit dem KTI Medtech-Award ausgezeichnet. Es hilft, HerzpatientInnen und SportlerInnen langfristig zu überwachen. Gemeinsam mit Industriepartnern entwickelte die Empa das T-Shirt mit gestickten Elektroden aus leitfähigen, plasmabeschichteten Polyesterfasern. Diese leiten die Informationen an einen Mikrochip weiter, der die Daten an ein tragbares Diagnosegerät sendet. |
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| Flisom AG |
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| Entwicklung und Produktion hocheffizienter biegsamer Dünnschichtsolarzellen auf Plastikfolie mittels roll-to-roll Verfahren. |
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| EPFL |
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| Visualisierung der Mikrozirkulation der roten Blutkörperchen
Mit FluxEXPLORER©, dem neuen Gerät und neuen Verfahren, werden Veränderungen des mikrozirkulären Blutflusses „real-time“ gemessen und visualisiert.
Anormale Veränderungen des Blutflusses sind meist ein Frühindikator für Erkrankungen. In der klinischen Therapie ist eine frühzeitige und zuverlässige Diagnose oft von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg – und damit für das Wohlergehen des Patienten. Mit dem neuen Laser-Doppler-Gerät kann der Blutfluss im Gewebe optisch gemessen werden. Das Verfahren ermöglicht somit, weitere, kostengünstigere Diagnose- und Behandlungsansätze zu entwickeln, indem es durch sensitive Diagnose und Kontrolle zum erfolgreichen Behandlungsablauf beiträgt.
Das Ergebnis ist ein einfaches, nicht invasives Diagnoseverfahren mit einem breiten Anwendungsspektrum in der Diagnostik. Für den Patienten ist das Verfahren völlig frei von Nebenwirkungen.
Das Verfahren eröffnet vollkommen neue Perspektiven bei der Behandlung vaskulärer Krankheiten, Diabetes und beim Einsatz in der Dermatologie. Dank neuester Technologie wird es jetzt möglich, sie auch in der klinischen Diagnose und beim behandelnden Arzt in einem breiten Anwendungsspektrum einzusetzen. |
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| Fraunhofer Gesellschaft |
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| Auf dem 2. Swiss Innovation Forum präsentiert die Fraunhofer-Gesellschaft aktuelle Entwicklungen und technische Highlights aus den Bereichen Tourismus und Banken.
Ausgestellt werden der "Alpenranger", ein digitaler Wanderführer, den das Fraunhofer IML entwicket hat und der "iPoint Explorer, ein gestengesteuertes Informationssystem, der eine virtuelle Reise auf dem Globus ermöglicht (Fraunhofer HHI). Das Fraunho-fer IAO zeigt, wie innovative Vertriebslösungen und industriealisierte Ge-schäftsprozesse den Weg zur "Bank der Zukunft" ebnen, das Fraunhofer SIT wie mit dem "MobileSitter" PINs, TANs und Pass-wörter gemanagt und sicher verwaltet werden können.
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Trägerorganisation für Einrichtungen der angewandten Forschunng in Europa. Sie betreibt derzeit mehr als 80 Forschungseinrichtungen, davon 56 Institute, an über 40 Standorten in ganz Deutschland. 12 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 1,2 Milliarden €. Davon fallen mehr als 1 Milliarde € auf den Leistungsbereich Ver-tragsforschung. Zwei Drittel dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zu-sammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, in den USA und in Asien gefördert. |
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| Hector Egger Holzbau AG |
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Projektmanagement
Ingenieurholzbau/Hallenbau
Holzbauplanung
Individuelle Vorfertigung
Holzelementbau/Holzsystembau
Fassadenbau
Konventioneller Holzbau
Abbund- Elementbau-Center
Kundenschreinerei
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| Haute Ecole d'Ingenierie du Canton Vaud |
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During the last ten years both the load reduction of the refrigerants in the installations and the use of natural, non-flammable, environment preserving cooling agents are preferred. One of the possible solutions could be reduce the quantity of these primary refrigerants by utilizing two-phase secondary refrigerants (TPSR). The main advantage with the TPSR technology is to benefit from high enthalpy due to phase change when slurry melts (two-phase secondary refrigerants.
An interesting solution could be the use of the CO2 hydrate slurry (indirect cooling technology), based on water and CO2, an inoffensive gas (ODP = 0 and GWP (100a) = 1). CO2 hydrate slurry is obtained by combining water and CO2 (gas) under certain conditions of temperature and pressure. |
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| HeiQ Materials AG |
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| Antibakterielle Fasern, Beschichtungen, Polymere. |
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| IBM |
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| IBM Forschungslabor Zürich
Als europäischer Zweig der IBM Forschung hat das Labor in Rüschlikon neben seiner eigenen Forschungstätigkeit auch die Aufgabe, die Beziehungen zu akademischen und industriellen Partnern in Europa zu pflegen und insbesondere jene technischen Gebiete zu verfolgen, in denen Europa weltweit führend ist. Folgende Forschungsprojekte werden während dem Swiss Innovation Forum ausgestellt:
• NameVoyager – Eine Visualisierungstechnologie, die dem Benutzer intuitive und dynamische Abfragen grosser Datenmengen erlaubt. Innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens kann der Benutzer den Popularitätsrang von fast 5'000 Namen im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts prüfen. Der gleiche Ansatz kann auch verwendet werden, um Datenbestände zu analysieren, die von Verkaufszahlen eines Unternehmens bis zur Prävalenz bestimmter Themen in E-Mail-Histories reichen.
• Secure Trade Lane – Ein neue, umfassende, globale Informationsplattform, die globalen Logistikunternehmen Echtzeitzugriff und Reaktionsmöglichkeit auf physische Monitoringdaten ihres Frachtgut erlaubt. Zum ersten Mal ist es möglich, Verschiffungen vom Hersteller bis zum Ladentisch zu überwachen.
• Paper Media Portalization – Ein elektronisches System, das den Zugang zu digitalen Inhalten – welche z.B. in Zeitungen „integriert“ sind - mit Hilfe einer Handykamera ermöglicht. Die Verwendung ultravioletter Tinte ermöglicht die unsichtbare Einbindung von solchen Daten in Druckmaterialien. |
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| MSR Electronics GmbH |
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| Der MSR 145 ist ein miniaturisierter universeller Datenlogger zur Messung und Speicherung unterschiedlicher physikalischer Messgrössen. Er enthält einen Temperatursensor, einen Feuchtesensor mit integrierter Temperatur, einen Drucksensor und einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor (X-, Y-, Z-Achse). Die Messwerte lassen sich nach Abschluss der Messungen oder bereits während des Messvorgangs auf einen PC übertragen. Das Gerät ist auch als wasserfeste Variante erhältlich. (MSR 145W) Mit der MSR PC-Software können Sie das Mess- und Speicherverhalten des MSR 145 an Ihre Bedürfnisse anpassen. Dank der integrierten Uhr (RTC) lassen sich die Daten beliebig vieler MSR 145 zeitsynchron in einer einzigen Messdatei zusammenfügen. |
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| Netbreeze GmbH |
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| Unsere «Super Google‘s für Businessprozesse » sind leicht skalierbare Software- Lösungen, die auf der von Net- Breeze entwickelten SINDBAD-Toolbox basieren. |
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| Paul Scherrer Institut |
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| Innovationen dank Technologietransfer
Über 1'500 Forscher aus Wissenschaft und Industrie nutzen jährlich die Grossforschungsanlagen und Labors des Paul Scherrer Instituts (PSI) für ihre R&D Aktivitäten. Mit seinen rund 1’300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das PSI das grösste schweizerische Forschungsinstitut. Es gehört zum ETH-Bereich. Zu seinen Fachgebiete gehören die Materialwissenschaften, Biologie und Medizin, Energie- und Umweltforschung. Die Forschung an grundlagen- und anwendungsorientierten wissenschaftlichen Problemstellungen bietet interessierten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, neue Impulse für Innovationen zu erhalten. Dazu stehen am PSI drei Wege zur Verfügung:
• F&E-Dienstleistungen zugunsten der Industrie auf Basis von Forschungseinrichtungen und Know-how,
• Transfer von Technologien und Know-how über Lizenzverträge, Verkauf von Patenten oder die Gründung von Spin-off Firmen,
• Durchführung von Forschungsprojekten gemeinsam mit Unternehmen. Ein Beispiel für eine angewandte Methode ist die Röntgen-Mikrotomografie, die an der Synchrotron Lichtquelle Schweiz (SLS) des PSI installiert ist. Diese Einrichtung erlaubt die Erzeugung von Tomogrammen im Mikro- und Nanometerbereich. Damit leistet sie wertvolle Dienste zur Analyse von technischem und biologischem Material sowie zur zerstörungsfreien Prüfung. |
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| Schweizer Jugend Forscht |
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Preisträger Wettbewerb 2007:
Weyde Lin - Kühlen durch Wärme.
Eine Klimaanlage ist heute bei fast allen Fahrzeugen Standard. Doch die kühlen Fahrgastzellen erhöhen den Benzinverbrauch enorm. Dabei sind Verbrennungsmotoren ineffizient. Nur 15 bis 20 Prozent der Energie, die ein Motor erzeugt, dienen der Fortbewegung, der Rest wird als Abwärme an die Umwelt abgegeben. Mit Hilfe der Absorptionskältetechnologie lässt sich diese Abwärme nutzen. Die Absorptionskältemaschine ist eine Kältemaschine, die im Gegensatz zur Kompressionskältemaschine nicht mit Bewegungsenergie, sondern mit Wärme betrieben wird. Ist es möglich, ein Fahrzeug - ohne zusätzlichen Energieaufwand und nur unter Nutzung der vorhandenen Abwärme - zu kühlen? Obwohl in Theorie und Praxis seit mehr als 80 Jahren bewiesen ist, dass die Absorptionskältetechnologie sich wirtschaftlich für viele Zwecke im privaten wie auch im industriellen Bereich nutzen lässt, werden beim Einbau in ein Fahrzeug verschiedene neue Probleme zu lösen sein. Ich versuchte Lösungsansätze zu suchen, um abwägen zu können, wie realistisch der Einbau einer abwärmebetriebenen Absorptionskältemaschine in ein Fahrzeug ist. Dies brachte mich zur Erkenntnis, dass es zwar theoretisch möglich wäre, aber nur mit grossem Forschungsaufwand realisierbar wäre. |
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| Yves Rossy / Fusion Man |
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| Dieser mit 4 Reaktoren ausgestatteter Flügel ermöglicht es seinem Erfinder, Yves Rossy, wie ein Vogel zu fliegen. |
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